Du öffnest morgens dein Postfach – und da ist eine Anfrage von jemandem, der nicht nach dem Preis fragt, sondern danach, wann du starten kannst.
Du nennst deinen Preis, und dein Magen zieht sich nicht zusammen. Die Zahl steht. Wie ein Punkt am Ende eines Satzes.
Du arbeitest mit drei Kundinnen im Monat statt mit acht. Weniger Stress, weniger Feedbackschleifen – und trotzdem mehr auf dem Konto.
Das ist kein Traum. Das ist das, was passiert, wenn dein Pricing auf Premium ausgerichtet ist.